Jahrelang dachte ich, das Geheimnis liege darin, alles zu messen.
Jeder KPI, jede Ausgabe, jeder Prozentsatz.

Bis ich John Doerrs „Measure What Matters“ gelesen habe. Ich war auf der Suche nach einer Methode, um Ziele zu strukturieren, und habe etwas viel Wichtigeres gefunden: einen Sinn.
Das Buch erklärt OKRs (Objectives & Key Results) – eine Methode, um Maßnahmen und Ergebnisse aufeinander abzustimmen. Was mich jedoch am meisten beeindruckt hat, war ein einfacher Gedanke: „Messen ohne Ziel ist, als würde man sich mit einer perfekten Tabelle verlaufen.“
Seitdem halte ich jedes Mal inne, bevor ich Excel öffne, wenn ich einem Unternehmen dabei helfe, Kosten zu optimieren oder Prozesse zu überprüfen:
👉 Ist das, was wir messen wollen, wirklich von Bedeutung?
👉 Bringt uns das dem gewünschten Ergebnis näher oder nur einem leeren Ziel?
Denn Messen ist sinnvoll – aber nur, wenn man weiß, warum.
Hast du auch manchmal das Gefühl, dass wir zu viel messen und zu wenig verstehen?








































































































