ERA bündelt den Stahleinkauf für die BAUER-Gruppe und erzielt Einsparungen von über 7 Prozent
Die BAUER Group ist ein internationales Bau- und Maschinenbauunternehmen, das sich auf Produkte und Dienstleistungen im Bereich Boden und Grundwasser spezialisiert hat. Das 1790 gegründete bayerische Familienunternehmen hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem globalen Konzern mit mehr als 110 Tochtergesellschaften in rund 70 Ländern entwickelt.
Win-Win
Ein wichtiges Ziel, das Bauer bei Unternehmensakquisitionen verfolgt, ist die Schaffung von Synergieeffekten und die Nutzung der damit verbundenen Vorteile. Um eine solche Win-Win-Situation bei der Stahlbeschaffung zu nutzen, wurde ERA beauftragt zu untersuchen, welche Vorteile eine gemeinsame Beschaffung für vier Tochtergesellschaften bieten könnte.
Wettbewerbsfähigerer Einkauf
Das gesamte Stahleinkaufsvolumen dieser Unternehmen belief sich auf rund 14,5 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Stahlmarkt unterliegt jedoch ständigen starken Preisschwankungen, die zudem schwer vorhersehbar sind. ERA wollte mit diesem Projekt dafür sorgen, dass Bauer strukturell gesehen wettbewerbsfähiger einkaufen kann als der Branchen-Benchmark. Und das ist gelungen: Durch den neuen Ansatz spart die Bauer-Gruppe mehr als 7 % – oder 1 Million Euro pro Jahr.
In dieser Fallstudie erfahren Sie, wie ERA dieses Stahlprojekt angegangen ist.
Josef Eisele, Geschäftsführer von BAUER Maschinen, ist mit der Zusammenarbeit mit ERA äußerst zufrieden: „Es ist uns gelungen, die Stahlmengen unserer vier Tochtergesellschaften zu bündeln. Zudem ist BAUER dank der Indexierung nun besser in der Lage, Preisschwankungen auszugleichen.“
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