Wie Thomas bis zu 50% Einsparungen für eine schnell wachsende Reparaturkette erzielte

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Thomas Skov ist seit drei Jahren bei der ERA Group tätig und in Dänemark ansässig. In seiner Rolle arbeitet er sowohl mit potenziellen als auch mit bestehenden Kunden zusammen und hilft ihnen zu verstehen, wie spezialisiertes Fachwissen und strukturierte Analyse die Kostenkontrolle und die operative Leistung verbessern können.
Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit umfasst sowohl die Identifizierung von Potenzialen für neue Kunden als auch die Steuerung der Projektdurchführung nach deren Beginn. Dies beinhaltet die Koordination von Kategoriespezialisten und die Sicherstellung, dass Insights in messbare Ergebnisse in verschiedenen Geschäftsbereichen umgesetzt werden.
Ein jüngstes Projekt umfasste ein großes internationales Netzwerk für Autoreparaturen und Windschutzscheibenersatz, das in ganz Dänemark tätig ist. Mit rund 300 Mitarbeitern an 35 Standorten hatte das Unternehmen in fünf Jahren ein schnelles Wachstum erlebt und begann, einen zunehmenden Kostendruck zu spüren.
Das Führungsteam wünschte sich Klarheit: Waren die Kosten noch unter Kontrolle, und wenn nicht, wo lagen die Risiken?
Thomas und das Team begannen mit der Analyse von 12 Monaten detaillierter Ausgabendaten. Dies umfasste Lieferanten, Kategorien und Ausgabenmuster in der gesamten Organisation. Daraus erstellten sie eine vollständige Potenzialanalyse für 14 verschiedene Kategorien – von Miete und Leasing bis hin zu Abfallmanagement und Werkstattwerkzeugen.
Die Analyse zeigte ein erhebliches Verbesserungspotenzial auf, wobei einige Bereiche bis zu 50% Optimierungsmöglichkeiten aufwiesen. Für den Kunden ging der Wert jedoch über die reinen Zahlen hinaus.
Wie Thomas erläutert, “haben wir ein umfassendes Bild davon erstellt, wohin die Gelder flossen und wo Optimierungspotenzial bestand – dies verschaffte ihnen ein Verständnis, das sie zuvor noch nie hatten.”
Ziel war es nicht nur, Kosten zu senken, sondern die Organisation dabei zu unterstützen, während der rapiden Expansion die Kontrolle zu behalten. Da regelmäßig neue Werkstätten eröffnet wurden, wurde eine konsistente Kostenverwaltung für nachhaltiges Wachstum unerlässlich.
Die Implementierung variierte je nach Kategorie. Einige Änderungen, wie der Wechsel von Versorgungsanbietern, zeigten sofortige Wirkung bei minimaler Störung. Andere erforderten eine intensivere Zusammenarbeit mit den Teams vor Ort, um die Akzeptanz und den langfristigen Erfolg sicherzustellen.
Wie Thomas es ausdrückt, “manche Änderungen über Nacht erfolgen, andere jedoch erfordern, dass die Mitarbeiter vor Ort die Umstellung wirklich verstehen und annehmen.”
Letztendlich schätzte der Kunde nicht nur die erzielten Einsparungen, sondern auch die Transparenz und das Verständnis, das sie in ihrer gesamten Organisation gewonnen haben. Das Engagement half ihnen, ihre Leistung einem Benchmarking zu unterziehen und fundiertere Entscheidungen zu treffen, während sie weiter expandierten.
